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Nein, es geht nicht um knurrende Mägen in der großen Pause. Denn unsere Jause konnten wir noch im Foyer des Technischen Museums verspeisen, bevor die spannende Führung zur Industriellen Revolution begann.

Kohldampf meinen wir tatsächlich wortwörtlich: Wasserdampf, der mit Holzkohle erzeugt wurde, um Maschinen zu betreiben, die die Menschheit zunächst noch etwas träge, doch dann immer schneller in das Industrielle Zeitalter beförderten. Doch das Technische Museum hat so viel mehr zu bieten als Lokomotiven und Dampfmaschinen. Und so erkundete die 4A im Anschluss an die Tour auf eigene Faust die verschiedenen Ausstellungsbereiche zu Themen wie Schwerindustrie, Musikinstrumente oder etwa Mobilität. Miss D fand sogar den gelben Käfer von Kreisky.

Glauben Sie uns – es gab wirklich für alle etwas zu entdecken, und die Begeisterung unter den jungen Besuchern war hoch:

„Mir hat der Tonbereich am besten gefallen, da ich mich für dieses Thema sehr interessiere. Außerdem fand ich es interessant zu sehen, über welches Equipment das Technische Museum verfügt.“
(Noam)

„Am besten hat mir die aufgeschnittene Lokomotive gefallen, weil ich es so faszinieren finde, dass jemand so eine intelligente Maschine erfunden hat.“
(Ana, über die kkStB 1.20)

„Mir hat am besten die 9m² große Wohnung gefallen. Es ist die kleinste Wohnung, die man in Frankreich mieten kann. Wir haben probiert, alles hineinzuzwängen, was man braucht – inklusive Hund! Nur die Dusche konnten wir nicht unterbringen.“
(Allegra)

„Am faszinierendsten fand ich den Simulator, wo sich das Männchen am Ampelbildschirm genauso bewegt, wie man sich selbst bewegt. Sowas habe ich noch nie zuvor gesehen, finde es aber eine tolle Alternative für langweiliges Warten.“
(Maria)

„Am besten hat mir die Tonabteilung gefallen, weil mir Noam viele interessante Sachen darüber erzählen konnte, wie man Musik am Computer produziert. Zum Beispiel hat er mir erklärt wie ein digitales Drumset funktioniert.“
(Max)

„Mir hat eine Idee aus der Stadt der Zukunft gefallen. Es ist eine Ampel, auf der man über einen Bildschirm Ping-Pong mit einer Person auf der anderen Straßenseite spielen kann. Ich halte das für einen netten Zeitvertreib beim Warten. Es wäre schön, wenn diese Idee in Wien umgesetzt werden würde.“
(Ines)

„Am besten hat mir im Museum der Teil gefallen, in dem verschiedene moderne Dinge ausgestellt waren, wie zum Beispiel ein kleiner Roboter, der Menschen durch angebrachte Sensoren überwachen kann.“
(Iris)

„What I found the most fascinating in the museum was the huge plane that looked like a paper plane. It hung in the middle of the museum. I did not expect that it would be so interesting.”
(Annabell, über die Etrich Taube)

“Sehr gut hat mir ein Schaukasten mit kleinen Räumen aus Lego gefallen, der die Nachteile eines stark technisierten Hauses erklärt hat.“
(Isabel)

„Sehr faszinierend fand ich einen Babystrampler, der die Gesundheit des Babys überwacht. Er kann zum Beispiel die Herzfrequenz messen.“
(Lina, über den Mimo Smart Baby Monitor)

„Ich fand die sogenannten Drumpads am interessantesten. Öfters habe ich den Namen gehört, aber sie noch nie mit eigenen Augen gesehen. Man kann verschiedene Rhythmen machen.“
(Alex)

„Am besten im Technischen Museum hat mir das Smart Home gefallen, weil man da drinnen alles nach seinen Wünschen programmieren konnte, von der Lichteinstellung über Rollos bis zu Film- und Musikeinstellungen. Ich fand das sehr beeindruckend.“
(Nora)

„Am besten hat mir die aufgeschnittene Lokomotive gefallen. Ich finde es faszinierend, wie der Mechanismus funktioniert. Außerdem sind diese großen Lokomotiven sehr beeindruckend.“
(Milena, über die kkStB 1.20)

„Mir hat das Schreikabinett besonders gefallen, das es lustig war, so laut wie möglich schreien zu dürfen, und man schauen konnte, wer am lautesten kreischen kann.“
(Iris)

„Am faszinierendsten fand ich die alten wissenschaftlichen Geräte. Ich war beeindruckt davon, dass Menschen mit diesen Geräten zum Beispiel die Bewegungen und Entfernungen der Planeten messen konnten. Mir hat es sehr gefallen und ich hoffe nochmal hingehen zu können.“
(anonym)

„Mir hat am besten der Reisewagon von Kaiserin Elisabeth gefallen, wer ich es sehr interessant finde, wie die reichen Leute damals gereist sind. Die Kaiserin hatte sich gewünscht, dass der Wagon von außen auffällig ist und im Inneren vornehm aber nicht überladen an Eleganz.“
(Elsa, über den Hofsalonwagen)