Von 29.5.-2.6. war die 4B auf Projekt­woche im Kaunertal. In der Projektwoche wurde der alpine Lebensraum aus geologischer und biologischer Perspektive intensiv erforscht.

Was im Gebirge genau gemacht und erlebt wurde, lässt sich aus den folgenden Versen von Elena und Lisa entnehmen:

Am Bahnhof sammeln sich die Leute,
wohin fahren wir heute?
Ziel ist das Kaunertal,
es war des Herr Professors Wahl.

Ausgepackt werden Spiele und Essen,
im Zug ist die Langeweile schnell vergessen.
Noch schnell die Busfahrt hinter uns gebracht
schon sind wir im Gepatschhaus, es wäre doch gelacht.

Barberfallen werden aufgestellt,
nichts uns vom Abendessen aufhält.
Die Sonne geht schon langsam unter,
doch wir sind noch immer munter.

Morgen wird der Gletscher von den Ersten erklommen.
sie am Abend ihre Ausrüstung bekommen.
Vor Erschöpfung alle schnell einschlafen
ohne dem Zählen von vielen Schafen.

Alle drei Gruppen sind bereit
für den nächsten Tag und die Wanderzeit.
Die einen besuchen den See,
während die anderen stapfen im Schnee.

Auch das Gletschervorfeld bringt viel Spaß,
dort die Murmeltiere schlummern im Gras.
Hummeln bestimmt und Vögel geseh'n,
in den vier Tagen ist viel gescheh'n.

Täglich werden die Barberfallen kontrolliert
und am Ende die Ergebnisse präsentiert.
Ob am Fluss, auf der Wiese oder im Wald
die Unterschiede im Insektenreich erkennen wir bald.

So viel gelernt und viel gemacht,
so viel erlebt und viel gelacht.
Wir bedanken uns bei den Lehrern und Stunden
und bei allen helfenden Händen.


Unterstützt wurde die Projektwoche von Mag. Maria Wielscher und Dr. Barbara Krenn von der Universität Wien und dem Naturpark Kaunergrat. Einen Bericht über die Projektwoche kann auf dem Blog der Universität Wien nachgelesen werden.