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Im Rahmen der Projektreihe »RaumGestalten« sowie des Blockmoduls »Moderne Architektur« hatten SchülerInnen der Oberstufe eine Woche lang die Gelegenheit, sich intensiv mit den Schnittstellen zwischen Architektur, Wohnen und Stadt auseinanderzusetzen. Ziel des Projekts war die Sensibilisierung der SchülerInnen für Fragen urbaner Stadt- und Wohnformen.

Am ersten Tag stand eine intensive Auseinandersetzung mit bedeutenden Architekturströmungen und ArchitektInnen des 20. Jahrhunderts im Fokus. Anhand ausgewählter Beispiele wurden die wechselseitigen Zusammenhänge von Form, Funktion und Bedeutung von Bauwerken reflektiert. Im Zentrum stand dabei das »Neue Bauen« der 1920er Jahre. Ab dem zweiten Tag begleitete uns Andre Krammer, Architekt, Urbanist und Lehrender an der TU Wien. Ein Spaziergang ins nahegelegene Sonnwendviertel bot die Möglichkeit, aktuelle Wohnformen und -projekte kennenzulernen und so neue Perspektiven auf das Thema Stadtplanung/ Städtebau zu bekommen. Ein besonderes Augenmerk wurde dabei auf die Gestaltung und die Funktionen der Erdgeschosszonen gelegt. Außerdem haben wir uns die Frage gestellt, wie Wohngebäude zu Quartiershäusern und zu Stadtbausteinen werden und so zur Belebung des Stadtraumes beitragen können.

Nach einer ausgiebigen Recherchephase hatten die SchülerInnen anschließend die Möglichkeit, sich in Kleingruppen ihren eigenen Vorstellungen und Wünschen praktisch anzunähern und für sich die Frage zu beantworten, wie Stadtwohnen in der Zukunft für sie aussehen könnte. Dabei wurden architektonische Modelle geplant und umgesetzt.

Vom 7. bis zum 11. März (Montag bis Freitag) kann man diese Modelle und somit die Visionen der NachwuchsarchitektInnen in einer kleinen Ausstellung im Erdgeschoss der Schule bewundern (nach der Aula rechts).

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