Unter dem Würstlstand am Hohen Markt liegt ein halbes Skelett. Die andere Hälfte, die (Ge)Beine, wurden in einer Künette gefunden. Und wie es so ist, wenn man in Wien auf Überreste seiner reichen Geschichte stößt, wurden die Experten der Stadtarchäologie zu Rate gezogen. Dame 1, wie sie genannt wird, lebte zwischen 770 und 1000 n.Chr. Aber mehr wissen wir nicht. Keine Spur eines Friedhofs in der Nähe. Kein Hinweis auf eine Kirche. War sie überhaupt Christin? Viele interessante Fragen, die noch auf Antworten warten.

Als in Carnuntum 2011 die neu rekonstruierte Therme eröffnet wurde, wollte man das Erlebnis im Rahmen der Niederösterreichischen Landesausstellung für die Ehrengäste so authentisch wie möglich gestalten. Die Räumlichkeiten in der Therme sollten für die Feierlichkeiten auf 60 Grad Celsius aufgeheizt werden. In einem römischen caldarium war es nun mal heiß. Also feuerte man die römische Fußbodenheizung an – mit einer Hypokaustenheizung in dieser Dimension gab es noch keinerlei praktische Erfahrungen – und brachte die Luft im Heißbaderaum zum Flimmern. Was niemand bedacht hatte: Bei solchen Temperaturen würden nicht nur die Gäste »zerrinnen«, sondern auch ihre Schuhsohlen, denn der Boden konnte leicht über 50 Grad erreichen. Daher trugen die Römer im caldarium Holzschlapfen, antike Flipflops, wenn man so will. Und die Ehrengäste in Carnuntum dann Gott sei Dank auch.

»Hands on – Minds on« war das Thema für die Exkursion der 3B zur Burg und zur Adlerwarte Kreuzenstein. Die SchülerInnen bereiteten sich im Physik-, Biologie- und Deutschunterricht auf unterschiedliche Aspekte dieser Exkursion vor und vertieften dort mit einen Arbeitsauftrag deren Wissen über Greifvögel.

Am 3. Juni 2019 durfte die 2B und die 2C ihr Wissen über den Wald auf die Probe stellen, das sie sich im Verlauf dieses Jahres im Biologieunterricht angeeignet hatten. Geführt von Förstern und begleitet von den LehrerInnen Prof. Fischl, Prof. Janner, Prof. Ransdorf und Prof. Vasiljevic galt es, rund um den Cobenzl an verschiedenen Stationen allerlei Aufgaben zu lösen.

Am Donnerstag, den 06.06.2019, besuchten SchülerInnen aus der Oberstufe den Workshop für die Entwicklung einer Jugendstrategie der Bundesregierung. Der Workshop wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie veranstaltet und beinhaltete die Themenschwerpunkte »Automatisiertes Fahren«, »New Generation Internet« und »Galileo – das zivile Navigationssystem«.

Die eigenen Meinungen über die verschiedenen Themen wurden in Echtzeit protokolliert und werden bei der Weiterentwicklung der Ziele im Bundesministerium einfließen. Für das leibliche Wohl wurde durch ein reichhaltiges Buffet gesorgt. Insgesamt wurde der Workshop von den SchülerInnen gut angenommen, da sie nicht nur Informationen lieferten, sondern selbst auch von verschiedenen Förderprogrammen erfuhren.

Der Unterstufenchor »Chorino« hat am 30. und 31. März 2019 ein gemeinsames Wochenende auf der Hans Nemecek-Hütte verbracht.

Unser Zug verlässt den Haupt­bahn­hof am Sams­tag­vor­mit­tag gegen elf. Wir sind 21 Leute: 19 SchülerInnen, unsere Musiklehrerin Fr. Prof. Renöckl und unser Jodellehrer Hartwig – und dementsprechend laut. Unter anderem sicher auch, weil wir schon nach fünf Minuten unsere Chormappen ausgepackt haben und zu singen beginnen.

Am 16.01. besuchte die 7D im Rahmen des Deutschunterrichts die &rquo;Alte Schmiede«, wo wir von Mieze Medusa und Markus Köhle, den »Eltern« des österreichischen Poetry Slams, einen Einblick in die Kunst des Poetry Slams bekamen.

Nein, es handelt sich nicht um Chanel. Und Kakao oder Kokosnüsse haben auch nichts damit zu tun. Wobei … vielleicht doch? Denn im COCO-Lab des Wirtschaftsmuseums geht es um »Conscious Consumers« – also auch um Globalisierung und den Konsum von Produkten wie Fair-Trade-Kakao und Kokosnüssen.

Am 31. Jänner hatten rund 140 SchülerInnen des Wiedner Gymnasiums / der Sir Karl Popper Schule die Möglichkeit, im Rahmen einer exklusiven Kinovorstellung den Dokumentarfilm »Back to the fatherland« zu besichtigen und im Anschluss an einer Podiumsdiskussion mit den ProduzentInnen teilzunehmen.