Am 14.11. haben die SchülerInnen der 4B das Vienna Open Lab besucht. Als »fürs Leben notwendige Mikronährstoffe« lernten die SchülerInnen Vitamine während des Kurses »Vitamin-Cocktail: Geschüttelt und titriert« kennen. Im Laufe des Kurses haben sie herausgefunden, wie wichtig Vitamine für den Körper sind, wie man sie unterscheidet und wie sie nachgewiesen werden können.

Am 07.10.2019 besuchten wir, die 2A, eine Ausstellung von »Ärzte ohne Grenzen« am Karlsplatz. »Ärzte ohne Grenzen« ist eine Organisation, die dort hilft, wo es sonst keine medizinische Versorgung gibt. Bei Naturkatastrophen, in Kriegsgebieten und Flüchtlingslagern sind die Teams im Einsatz.

Im Rahmen des Wahlmoduls »Forschen im Freiland« haben SchülerInnen der Oberstufe eine Woche lang Gewässer in und um Wien erforscht. Kunchen Yu (6C) hat die Freilandarbeiten in einem sehr sehenswerten Video zusammengefasst.

»Choose your mission« – diesem Thema waren die Workshops gewidmet, bei denen die RK-Gruppe der 8CD am 23.10. im Don Bosco-Haus mitmachte. Viele Ordensgemeinschaften – Steyler Freiwilligendienst MaZ (MissionarIn auf Zeit), Franziskannerinnen von Vöcklabruck, Comboni-Missionare, Don Bosco Schwestern, Salesianer Don Boscos, Jesuit Volunteers, Salvatorianer, Missio Österreich – stellten ihre Arbeit in den Ländern der Erde vor und vermittelten einen Eindruck davon, was »Mission« bedeutet: Für die Menschen da zu sein, wenn sie Unterstützung brauchen, ihnen nachzugehen, ihnen zuzuhören, bei ihnen auszuharren, auch wenn sich alle anderen aus dem Staube machen.

Bis zu 6000 Liter Schmutzwasser pro Sekunde – so viel wird täglich in der Kläranlage Simmering in aufwendigen Verfahren gereinigt und anschließend in die Donau geleitet. Bei unserem Ausflug ins Vienna Open Lab haben wir viel rund ums Thema Abwasser gelernt.

Es ist heiß. Später an diesem Tag wird das Thermometer noch auf 36 Grad steigen. Trotzdem haben wir Gänsehaut. Wir sitzen im Stadtpark im Schatten eines mächtigen japanischen Schnurbaums. Es ist das letzte Ziel unserer Shades durch den ersten Bezirkdurch den ersten Bezirk. Getroffen haben wir unsere Guides Norbert und Robert vor dem Restaurant INIGO in der Bäckerstraße. Mit Ausnahme des Kochs sind alle dort angestellten Personen von Obdachlosigkeit betroffen. Auch unsere beiden Guides waren einen Teil ihres Lebens obdachlos. Aber wie passen sie in unser Bild von Obdachlosigkeit?

Tag 1

Der Zug fährt bald ab. Alle Kinder sind pünktlich. Doch wo bleibt Herr Prof. Hackl? Nach kurzer Verspätung erscheint auch dieser. »Liebe Damen und Herren, bald erreichen wir den Bahnhof Liezen!« In Liezen angekommen kaufen wir noch schnell die restlichen Lebensmittel für unseren dreitägigen Aufenthalt auf der Liezener Hütte (1762m) ein. Der Aufstieg beginnt »zach«. Doch wir haben alle einander geholfen. Nach dem verspäteten Mittagessen bestiegen einige von uns das nahegelegene Hochplateau, um den Sonnenuntergang zu betrachten.

Es war ein heißer Tag als wir uns zusammen mit der 5A und unserer Geschichtelehrerin Frau Prof. Grüneis-Wulz auf den Weg zum Bundesrat machten. Das Parlament wird zurzeit saniert, aus diesem Grund finden die Nationalrats – sowie Bundesratssitzungen in der Hofburg statt.

Unter dem Würstlstand am Hohen Markt liegt ein halbes Skelett. Die andere Hälfte, die (Ge)Beine, wurden in einer Künette gefunden. Und wie es so ist, wenn man in Wien auf Überreste seiner reichen Geschichte stößt, wurden die Experten der Stadtarchäologie zu Rate gezogen. Dame 1, wie sie genannt wird, lebte zwischen 770 und 1000 n.Chr. Aber mehr wissen wir nicht. Keine Spur eines Friedhofs in der Nähe. Kein Hinweis auf eine Kirche. War sie überhaupt Christin? Viele interessante Fragen, die noch auf Antworten warten.

Als in Carnuntum 2011 die neu rekonstruierte Therme eröffnet wurde, wollte man das Erlebnis im Rahmen der Niederösterreichischen Landesausstellung für die Ehrengäste so authentisch wie möglich gestalten. Die Räumlichkeiten in der Therme sollten für die Feierlichkeiten auf 60 Grad Celsius aufgeheizt werden. In einem römischen caldarium war es nun mal heiß. Also feuerte man die römische Fußbodenheizung an – mit einer Hypokaustenheizung in dieser Dimension gab es noch keinerlei praktische Erfahrungen – und brachte die Luft im Heißbaderaum zum Flimmern. Was niemand bedacht hatte: Bei solchen Temperaturen würden nicht nur die Gäste »zerrinnen«, sondern auch ihre Schuhsohlen, denn der Boden konnte leicht über 50 Grad erreichen. Daher trugen die Römer im caldarium Holzschlapfen, antike Flipflops, wenn man so will. Und die Ehrengäste in Carnuntum dann Gott sei Dank auch.