Die Frage „Wer sorgt in Zukunft für wen?“ zu beantworten, ist keineswegs einfach. Sorgeaufgaben des täglichen Lebens gehen uns alle an. Sowohl die Sorge um uns selbst als auch die Sorge um andere bestimmen unser grundlegendes Wohlbefinden. Besondere Situationen wie die der Krankheit oder der Pflegebedürftigkeit aber auch des Lebens mit kleinen Kindern erhöht das Angewiesen-sein auf andere. Im Lichte der demografischen Veränderungen wird von einer Zunahme des Bedarfs an Sorge ausgegangen. Gleichzeitig werden Ressourcen für Sorgearbeiten eher verknappt. Wie unter diesen Bedingungen eine zukünftige Sorgekultur aussehen kann, ist daher ein drängendes gesellschaftliches Thema.

Das Comenius Regio Projekt „Schulwege“ (2012–2014) widmet sich der Untersuchung von Profilen und Erfolgschancen pädagogischer Konzepte in der (Hoch-)Begabungsförderung. „Schulwege“ begleitet die Entwicklung und Förderung von Begabungen, Persönlichkeitsbildung und Professionalisierung in Schulen der pluralen Wissensgesellschaft.

Eine Kooperation des Wiedner Gymnasiums/Sir Karl Popperschule und des LGH Schwäbisch Gmünd.

"Green BananaZ", ist eine Organisation die im Oktober 2012 gegründet wurd. Sie steht unter der Leitung von Frau Professor Ransdorf und besteht aus Schülern aus dem Wiednergymnasium und der Sir Karl Popper Schule. Das große Ziel von "Green Bananaz" ist die Senkung des ökologischen Fußabdruckes (Achtung! Nicht das gleiche wie CO2-Ausstoß) der Schule und ihrer Umgebung, dieses Projekt heißt "One World- One earth" und wird vom WWF unterstützt. Außerdem versucht diese Organisation auch die Schüler des Wiedner Gymnasiums zu sensibiliesieren und ihnen klar zu machen, dass wir nur eine Erde haben. Allerdings leben wir Europäer so, als hätten wir 3 Erden zu Verfügung.

KiP3 ist ein partizipatives, biologiedidaktisches Forschungsprojekt: Schüler/innen forschen mit Wissenschaftler/innen zu gemeinsamen biologischen und biologiedidaktischen Fragestellungen. Forschendes Lernen – Inquiry Learning – an authentischen Lernorten steht dabei im Mittelpunkt. KiP3 schafft an der Uni Wien authentische Lernumgebungen für die Auseinandersetzung mit naturwissenschaftlicher Forschung. Wissenschaftler/innen aus den Disziplinen Pollenkunde („CSI“) und Meeresbiologie laden Schulklassen in ihre Forschungseinrichtungen ein (= Bio-KiPs).

Die Wahlpflichtfachgruppe Biologie, die Schüler/innen der 8A und 8B sowie einige Schüler/innen des Wahlmoduls „Arzneimittel und Drogen“ der SKP-Schule hatten am 11. und 12. März den ganzen Tag die Gelegenheit Immunbiologie und Mikrobiologie zu betreiben.

SchülerInnen, LehrerInnen und WissenschafterInnen untersuchen das Innenraumklima in Schulen auf der Suche nach Zusammenhängen zwischen Hitze und Leistungsfähigkeit.

Klassenräume in Schulen stellen in Bezug auf das Innenraumklima eine besondere Herausforderung dar: Über mehrere Stunden halten sich gleichzeitig viele Personen darin auf, an die hohe Anforderungen hinsichtlich der Konzentration gestellt werden. Besonders schwierig ist der Umgang mit der erwiesenermaßen zunehmenden Hitzebelastung. Klimaszenarien lassen einen weiteren raschen Anstieg der Zahl der Hitzetage erwarten, auch schon in den für Schulen relevanten Monaten Mai und Juni.

Nachhaltiger Konsum ist ein Gewinn für alle Beteiligten

Zu dieser Erkenntnis sollen die Schülerinnen und Schüler der 6C kommen, wenn sie die Herkunft, den Lebenslauf und die Entsorgung von Produkten untersuchen. Sie wählten dazu Dinge des täglichen Bedarfs aus, wie sie sich auch Jugendliche kaufen: Von der Spielkonsole über iPod und iPhone zu Audioboxen und Kaffeemaschine, von der schicken Armbanduhr über die stylische Ed-Hardy-Kappe zu DocMartens-Schuhen. Diese Produkte wurden analysiert, um herauszufinden, wo und unter welchen Bedingungen sie produziert werden, welche Wege sie oder Teile von ihnen zurückgelegt haben, wie sehr sie sich im Alltag bewähren, wie es mit ihrer Lebensdauer und der Möglichkeit, Schäden auch reparieren zu lassen aussieht, und welche Gefahren zu erwarten sind, wenn das Produkt einmal zu entsorgen ist.